Tipps für Weihnachtskarten an Kunden und Geschäftspartner

Tipps für Weihnachtskarten an Kunden und Geschäftspartner

Tipps für Weihnachtskarten an Kunde, Geschäftspartner und Mitarbeiter.

Weihnachten ist die Zeit der Liebe und Besinnlichkeit – und auch der Dankbarkeit.
Bei Freunden und Familie fällt es meistens recht leicht, die richtigen Worte für eine Weihnachtskarte zu finden. Man weiß, was der andere sich wünscht und über welche Worte er sich freut.
Doch bei den Weihnachtskarten für Kunden, Mitarbeiter und andere Geschäftspartner ist die Verunsicherung meist deutlich größer.
Damit du dir den Stress in diesem Jahr ersparst, zeigen wir dir in diesem Artikel, worauf du bei deinen geschäftlichen Weihnachtskarten achten solltest.

Brief oder Karte?

Ist es besser, Weihnachtsgrüße per Brief oder auf einer weihnachtlichen Karte zu verschicken? Hierfür gibt es keine allgemeingültige Antwort, aber ein paar Richtlinien.
Ein handgeschriebener Brief wird häufig als persönlicher wahrgenommen als eine kurze Karte. Andererseits sieht ein Brief mit nur fünf Zeilen auch nicht wirklich schön aus.
Überlege dir daher zunächst, wie viel Text du für deinen Kunden oder Geschäftspartner verfassen kannst. Hast du viel zu sagen, viele Wünsche auszurichten und viele Dinge, für die du dich bedanken möchtest, dann bietet es sich an, einen Weihnachtsbrief zu schreiben.
Fallen dir allerdings nur wenige Sätze für deinen Gegenüber ein, dann greife lieber auf eine Weihnachtskarte zurück.

Firmenbriefpapier – ja oder nein?

Zu Weihnachten empfiehlt es sich, ausnahmsweise mal kein Firmenbriefpapier zu verwenden. Denn zu diesem Anlass soll es möglichst ausschließlich um die persönliche Beziehung und ein persönliches Dankeschön gehen. Wird der Weihnachtsgruß für den Geschäftspartner dagegen auf dem Briefpapier mit Firmenlogo verfasst, wirkt es schnell wie Werbung. Der Weihnachtsbrief soll allerdings als persönliche Aufmerksamkeit wahrgenommen werden und nicht als offensichtlich beabsichtigte Stärkung der Geschäftspartnerschaft.

Weihnachtspost

In der heutigen Zeit werden die meisten Geschäftsgespräche überwiegend über E-Mails und am Telefon abgewickelt. Zu Weihnachten darf es jedoch ruhig mal eher old school sein – Verschicke deine Weihnachtsgrüße besser per Post als per Mail. So sind die Weihnachtswünsche persönlicher, bleiben in Erinnerung und finden vielleicht sogar einen schönen Platz an der Pinnwand deines Geschäftspartners.

Persönliche Wünsche

Was sind Weihnachts- und Neujahrswünsche wert, wenn sämtliche Geschäftspartner und Kunden augenscheinlich exakt dieselbe Karte mit exakt demselben Text bekommen? – Wenig.
Versende daher keine Standardkarten mit Standardtexten.
Im Optimalfall schreibst du deine Karte mit der Hand und bringst in den Text persönliche Wünsche mit ein, die deinem Gegenüber zeigen, dass du ihn zu schätzen weist und tatsächlich dankbar für die Zusammenarbeit des letzten Jahres bist.

Schreibstil

Zur Weihnachtszeit kann der Schreibstil (zur Abwechslung) auch mal gelockert werden. Bei einer Weihnachtsgruß kannst du also ruhig zu persönlicheren und herzlicheren Worten greifen als du es bei einem gewöhnlichen Geschäftsbrief getan hättest.

Spät dran?

Es ist schon kurz vor dem 24. Dezember und du befürchtest, dass deine Weihnachtskarte oder dein Weihnachtsbrief nicht mehr rechtzeitig zu Weihnachten ankommen wird? Oder hast du sogar schon eine Weihnachtskarte von einem Geschäftspartner bekommen, den du bei deinen Weihnachtsgrüßen vergessen hast? – Kein Problem. Verschicke einfach eine Karte mit Neujahrswünschen. Darüber wird sich der Empfänger mindestens genauso freuen.

Auswahl der Empfänger

Selbstverständlich kann nicht jeder Mitarbeiter, jeder Kunde und jeder Geschäftspartner eine handgeschriebene Weihnachtskarte erhalten – Ansonsten könnte man wohl im Januar schon wieder damit anfangen, die Weihnachtskarten zu schreiben.
Stattdessen solltest du darüber nachdenken, welchem Geschäftspartner du für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr besonders danken möchtest, wer dir den Geschäftsalltag verschönert hat und auf wen du dich stets verlassen konntest.
Überlege dir außerdem, welche Kunden zu deinen A-Kunden gehören, sprich wer im vergangenen Jahr besonders viele Aufträge bei dir platziert hat, für besonders viel Umsatz gesorgt hat und wen du im kommenden Jahr als Kunden nicht missen möchtest.

Weihnachtskarten für Mitarbeiter

Mitarbeiter werden bei den Weihnachtskarten häufig vergessen oder bewusst vernachlässigt. Doch tragen deine Mitarbeiter nicht in einem großen Teil zum Erfolg deines Unternehmens bei? – Dann ist jetzt die Zeit gekommen, um auch deinen Mitarbeitern mal angemessen Danke zu sagen. Selbstverständlich kommt es auch hier auf die Größe deiner Firma an. Wenn du viele Mitarbeiter beschäftigst, ist es natürlich auch nicht möglich, jedem eine persönliche Weihnachtskarte zu schreiben. In einem kleineren Betrieb ist dies jedoch möglich und die Möglichkeit sollte auch genutzt werden. Denn wer freut sich zur Weihnachtszeit nicht über kleine Aufmerksamkeiten und große Wertschätzung?

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