In einer Zeit, in der geopolitische Spannungen, technologische Disruptionen und wirtschaftliche Unsicherheiten den Takt vorgeben, gewinnen Plattformen für echten Austausch massiv an Bedeutung. Genau hier setzt das Wirtschaftsforum NEU DENKEN an. Das Event, das jährlich auf Mallorca stattfindet, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der exklusivsten und zugleich inhaltlich anspruchsvollsten Formate für Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft entwickelt.

Vom 28. bis 30. Mai 2026 geht das Format in seine neunte Runde. Veranstaltungsort ist erneut das Castillo Hotel Son Vida in Palma, eine bewusst gewählte Umgebung, die Raum für konzentrierte Gespräche und strategischen Austausch bietet.


Ein Format zwischen Think Tank und Netzwerkplattform

NEU DENKEN ist kein klassischer Kongress. Vielmehr versteht sich das Event als Mischung aus Think Tank, Diskussionsplattform und exklusivem Netzwerk. Initiatoren sind die Journalistin Sabine Christiansen und Unternehmer Willi Plattes. Ihr Anspruch ist klar formuliert: weg von oberflächlichen Panels, hin zu lösungsorientierten Diskussionen mit Substanz.

Im Mittelpunkt steht der ideologiefreie Austausch. Statt politischer Lagerbildung oder PR-getriebener Statements geht es darum, komplexe Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu analysieren und konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln. Die sogenannten Chatham House Rules sorgen dabei für eine vertrauliche Atmosphäre. Inhalte dürfen weitergegeben werden, jedoch ohne direkte Zitate oder Namensnennungen der Sprecher.

Dieses Format schafft einen seltenen Raum für ehrliche Gespräche, der in klassischen Konferenzen oft fehlt.


Hochkarätige Teilnehmer und internationale Perspektiven

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von NEU DENKEN ist die Qualität der Teilnehmer. Regelmäßig treffen sich hier führende Köpfe aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Für 2026 werden erneut hochkarätige Gäste erwartet, darunter ehemalige Regierungschefs, internationale Investoren, Topmanager sowie Experten für Sicherheitspolitik und Technologie.

Auch die internationale Ausrichtung spielt eine zentrale Rolle. Teilnehmer kommen unter anderem aus den USA, dem Nahen Osten, Indien oder der Ukraine. Dadurch entsteht ein globaler Blick auf Themen, die oft national diskutiert werden.

Ein weiterer wichtiger Partner ist die Münchner Sicherheitskonferenz, die das Event inhaltlich unterstützt. Diese Kooperation unterstreicht die zunehmende Verzahnung von wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Fragestellungen.


Die Themen: Von Geopolitik bis KI

Inhaltlich greift NEU DENKEN die großen Herausforderungen unserer Zeit auf. Dazu zählen unter anderem:

  • geopolitische Spannungen und neue Machtverhältnisse
  • die Zukunft Europas und transatlantische Beziehungen
  • technologische Umbrüche durch KI, Cloud und Digitalisierung
  • Energie, Nachhaltigkeit und Klimapolitik
  • Fachkräftemangel und wirtschaftliche Transformation

Bereits in den vergangenen Jahren zeigte sich, wie breit das Themenspektrum ist. Diskutiert wurden etwa die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, Handelskonflikte zwischen Europa und den USA oder die Rolle von China in der globalen Wirtschaft.

Gleichzeitig geht es immer stärker um konkrete Umsetzung. Das Leitmotiv „NEU DENKEN – NEU HANDELN“ verdeutlicht, dass Ideen nicht im Raum stehen bleiben sollen, sondern in strategische Entscheidungen münden.


Qualität statt Masse

Ein bewusst gewählter Unterschied zu vielen anderen Events ist die begrenzte Teilnehmerzahl. NEU DENKEN richtet sich nicht an ein breites Publikum, sondern an eine ausgewählte Gruppe von Entscheidern.

Mit Teilnahmegebühren im vierstelligen Bereich positioniert sich das Forum klar im Premiumsegment.

Der Vorteil: echte Gespräche statt oberflächlichem Networking. Teilnehmer berichten regelmäßig von intensiven Diskussionen und wertvollen Kontakten, die über das Event hinaus bestehen bleiben.


Warum das Event aktuell relevanter ist denn je

Die zunehmende Komplexität globaler Zusammenhänge macht interdisziplinären Austausch unverzichtbar. Wirtschaft kann nicht mehr isoliert betrachtet werden. Politische Entscheidungen, technologische Innovationen und gesellschaftliche Entwicklungen greifen immer stärker ineinander.

Genau hier liegt die Stärke von NEU DENKEN. Das Event bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und schafft ein Gesamtbild, das für strategische Entscheidungen entscheidend ist.

Ein Beispiel: Diskussionen über künstliche Intelligenz werden nicht nur technologisch geführt, sondern auch im Kontext von Energieverbrauch, Regulierung und geopolitischer Macht.

Diese ganzheitliche Betrachtung ist es, die das Format von klassischen Branchenkonferenzen unterscheidet.


Stimmen aus der Praxis

Die Resonanz der Teilnehmer zeigt, wie stark das Konzept funktioniert. Viele beschreiben das Event als „hochkarätig“, „inspirierend“ und „visionär“. Besonders hervorgehoben wird die Qualität der Diskussionen und die Offenheit im Austausch.

Ein Teilnehmer bringt es auf den Punkt: Die Gespräche liefern nicht nur Impulse, sondern echte Motivation für Veränderungen.


Ein Blick auf ausgewählte Top-Speaker 2026

Ein wesentlicher Grund für die Relevanz von NEU DENKEN ist die außergewöhnliche Dichte an hochkarätigen Speakern. Auch 2026 bringt das Event wieder Persönlichkeiten zusammen, die Wirtschaft, Politik und Technologie maßgeblich prägen.

Zu den prominentesten Namen gehört Joachim Gauck, ehemaliger Bundespräsident. Er steht wie kaum ein anderer für gesellschaftspolitische Einordnung und Werteorientierung in Zeiten globaler Unsicherheit.

Ebenfalls dabei ist Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz. Als erfahrener Diplomat bringt er eine der wichtigsten sicherheitspolitischen Perspektiven Europas in die Diskussion ein.

Mit Sebastian Kurz, ehemaliger österreichischer Bundeskanzler und heutiger Investor, wird zudem eine Stimme vertreten sein, die politische Erfahrung mit unternehmerischem Denken verbindet.

Ein klarer Fokus liegt auch auf Wirtschaft und Kapitalmärkten. Hier sprechen unter anderem

  • Paul Achleitner, ehemaliger Aufsichtsratschef der Deutschen Bank
  • Hendrik Brandis, einer der prägendsten Venture-Capital-Investoren Europas
  • Roberto Paganoni, CEO von LGT Capital Partners

Technologische Zukunftsthemen werden unter anderem von David Reger, Gründer von Neura Robotics, vertreten. Er gilt als einer der führenden Köpfe im Bereich KI und kognitive Robotik.

Auch geopolitische Perspektiven kommen nicht zu kurz. Mit Christopher G. Cavoli, ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber in Europa, und Leopoldo López, venezolanischer Oppositionsführer, wird das Spannungsfeld internationaler Sicherheit und Demokratie aus erster Hand beleuchtet.

Abgerundet wird das Line-up durch bekannte Namen aus Wirtschaft und Industrie wie Christian Klein (SAP), Markus Krebber (RWE) oder Herbert Diess (Infineon) sowie durch Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, der eine globale wirtschaftswissenschaftliche Perspektive einbringt.


Fazit: Ein Pflichttermin für strategische Entscheider

NEU DENKEN ist mehr als ein Event. Es ist eine Plattform für Orientierung in unsicheren Zeiten. Wer verstehen will, wie sich Wirtschaft, Politik und Technologie in den kommenden Jahren entwickeln, findet hier nicht nur Antworten, sondern vor allem die richtigen Fragen.

Für Unternehmer, Investoren und Führungskräfte bietet das Wirtschaftsforum eine seltene Kombination aus exklusivem Netzwerk, tiefgehenden Analysen und praxisnahen Impulsen.

Oder anders gesagt: Wer die Zukunft aktiv mitgestalten will, sollte hier zumindest einmal dabei gewesen sein.